Diese Website benutzt Cookies. Wenn Sie die Website weiter nutzen, gehen wir von Ihrem Einverständnis aus.

OKweitere Informationen

Neuigkeiten beim cmz-Verlag

05.01.2018 - "Mord im Biedermeier" im WDR-Fernsehen



Am Montag, den 8. Januar 2018, stellt Christine Westermann vier Kölner Autoren mit ihren historischen Krimis vor, darunter unsere Autorin Dr. Barbara Becker-Jákli mit "Mord im Biedermeier".
 

Christine Westermann porträtiert Krimiautoren

Christine Westermann begibt sich am 8. Januar für den WDR mit gleich vier Autoren und ihren Krimis auf Spurensuche quer durch Köln. Gesendet wird um 22:40 Uhr. Nähere Informationen gibt es beim WDR: https://www.wdr.de/programmvorschau/wdrfernsehen/sendung/2018-01-08/42937745/mord-de-cologne.html Und Näheres zu "Mord im Biedermeier" gibt es hier.



07.12.2017 - Rezension zu "Dornen und Disteln soll er dir tragen"



Rezension von Polykarp

Tom Schroeder soll sich eigentlich um die Seelen seiner Kollegen bei der Greifswalder Polizei kümmern, findet aber den Fund von drei Moorleichen wesentlich interessanter.

Die Moorleichen sehen allerdings nicht so aus wie die, die er aus archäologischen Museen kennt. Sie sind viel neuer, gar nicht ledrig verschrumpelt, und zunächst weist alles daraufhin, dass es sich um russische Zwangsarbeiter handelt, die in den letzten Kriegstagen ermordet worden sind. Allerdings, die erhaltenen Stoffreste sind zu solide, und der eine Tote trägt eine teure Schweizer Uhr, das passt so gar nicht zu Moorsoldaten. Im Schädel des einen Toten steckt noch die Kugel - doch niemand hat Zeit, sich auf die Suche nach dem dazugehörigen Gewehr zu machen, denn nun geschieht ein Mord.

Ein Geschäftsmann, der Bauern in Geldnot Land abkauft und es ihnen zu Wucherbedingungen wieder verpachtet, wird erschossen aufgefunden. Es gibt jede Menge landwirtschaftlicher Betriebe mit Mordmotiv, doch als sich herausstellt, dass der Geschäftsmann mit derselben Waffe erschossen worden ist wie vor 70 Jahren der Tote aus dem Moor, verringert sich die Menge der möglichen Mörder gewaltigst. Gesucht wird ein mindestens 90 Jahre alter Mörder. Andererseits könnte der Mörder von damals seine Waffe ja auch verliehen oder vererbt haben.

Kein Wunder, dass Tom Schroeder die Seelsorge erst mal an den Nagel hängt und lieber mit den beiden mit den Ermittlungen beauftragten Kommissarinnen auf Mörderjagd geht.

Die Lösung am Ende ist überraschend - und durchaus befriedigend, jedenfalls für Tom Schroeder, der sich dann wieder den Seelen widmen kann.

Weil der Autor Volker Pesch manchmal auch Jagdgeschichten mit überraschender Pointe schreibt, wird der tödliche Schuss zu Beginn des Buches natürlich von einem Hochsitz aus abgegeben. Überhaupt spielen Jäger eine große Rolle in den Ermittlungen, und die Sachkenntnis des Autos zeigt sich in unvergleichlichen Sätzen wie diesem: "Zwei der Wildscheine gingen über Kopf und blieben schlegelnd liegen."




06.12.2017 - Ein kriminell guter Herbst steht bevor



Jetzt neue Krimi Romane eingetroffen!



Versand- & Zahlungsbedingungen | Widerrufsrecht & Widerrufsformular | AGB

Verlagsporträt | Newsletter abonnieren | Impressum | Kontakt

* inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten