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Klaus Witthinrich Keiner fragt – Theologen antworten Satirische Arroglanzstücke von Heine bis heute
120 Seiten 11,5 × 18 cm frz. Broschur
ISBN 978-3-87062-515-3
Toptitel Frühjahr 2010 – bereits jetzt schon lieferbar!
Von Heinrich Heines Spott ("Gäbe es in der protestantischen Kirche keine Orgel, so wäre sie gar keine Religion.") über die Wertschätzung von Beratern ("Man sollte sich seine Unbestechlichkeit bezahlen lassen!") bis hin zu Klaus Witthinrichs sprachlichen Spitzfindigkeiten ("Neulich hatte mich der Pfarrer in sein Gebet eingeschlossen. Ich wußte gar nicht, wie ich da wieder rauskommen sollte.") reicht der Reichtum der hier versammelten kabarettistischen Kabinettstückchen, ganz nach dem Motto: "Mir geht es gut, aber was habe ich davon?"
"Schmunzeln und Kurzweil." (Westfälische Nachrichten)
"Witthinrich ist ein genialer Beobachter der Tiefebene realexistenter Kirchlichkeit." (Die Glocke)
Eine Kostprobe?
Veränderungsprozesse in den diakonischen Anstalten Die Diakone wollen mehr Bruderschaft wagen. Die Diakoninnen wolle mehr Schwesternschaft wagen. Die partnerschaftlich Orientierten wollen mehr Geschwisterschaft wagen. Die Geschwisterschaft will mehr Diakonie wagen. Die Diakonie will mehr Krankenwagen. Die Kranken wollen mehr Notarztwagen. Aber der Vorstand will mehr Dienstwagen.
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