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Minimal Theology

Günter Bader
Minimal Theology
Überlegungen zur kleinstmöglichen Theologie
Abschiedsvorlesung Bonn 25.1.2008

36 Seiten, 13,5 × 21 cm, Broschur auf Werkdruckpapier


Statt eines Werbetextes ein Ausschnitt aus dem Text:

„Zwar ist ein Buch, einerlei ob dick oder dünn, stets ein Buch. Aber sogleich kommt Bewegung in dieses simple Eins-als-eins. Gut möglich, daß aus vielen Büchern eines wird. Auf diese Weise entstehen Kompilationen und andere ehrenwerte Werke wie Lexika und Enzyklopädien; im selben Sinn knüpft Clemens Alexandrinus seine Teppiche. Jedem Studiosen ist deshalb zugemutet, zwar stets abzuschreiben, aber nur unter ständiger Verknüpfung. Ebenso umgekehrt. Gut möglich, daß aus einem viele Bücher werden. Jede Übersetzung praktiziert dies, und um wie viel mehr all die Übersetzungen im weiteren Sinne, Travestien, Parodien, Palinodien, Predigten, falls sie Buchform erlangen. Aber nicht nur gibt es die Bewegung zwischen vielen Büchern und einem, einerlei in welche Richtung; es gibt auch Bewegung innerhalb ein und desselben Buches.“



Anzahl:   Ex.

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