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Norbert Dennerlein Michael Meyer-Blanck (Hg.)
Evangelische Glaubensfibel Grundwissen der evangelischen Christen
Mit einem Geleitwort von Wolfgang Huber, Ratsvorsitzender der EKD
13,5 x 21 cm, frz. Broschur, 208 Seiten ISBN 3-87062-082-X
Zusammen mit dem Gütersloher Verlagshaus
Mit der Evangelischen Glaubensfibel liegt jetzt ein knappes Kompendium wichtiger Informationen zum evangelischen Glauben in der Sprache von heute vor. Es ist für Christen wie für Nichtchristen verständlich. 53 kurz gefasste Stichwortartikel helfen, im Blick auf den christlichen Glauben in seiner evangelischen Gestalt sprachfähig zu werden und zu bleiben.
Die Evangelische Glaubensfibel enthält eine umfassende und grundlegende Darstellung des evangelischen Glaubens. In sechs Kapiteln mit Beiträgen von 43 Autorinnen und Autoren bietet sie verlässliche Informationen zu Bibel, Glaube, Gemeinde, Gottesdienst, Kirchenjahr und Alltag. Eingeleitet wird das Buch mit grundsätzlichen Überlegungen zu der Frage: Was ist evangelisch? Was evangelisch ist, hat mit dem Überzeugtsein von bestimmten Glaubenssätzen zu tun aber der Glaube an bestimmte Sätze ist noch nicht evangelisch. Was evangelisch ist, zeigt sich in bestimmten Verhaltensweisen und Verhaltensnormen im Alltag aber ein bestimmtes Ethos ist noch nicht evangelisch. Wer evangelisch ist und sich so nennt, gehört zur evangelischen Kirche aber man wird gerade unter evangelischen Christen bestreiten, dass das Evangelischsein einfach mit der Zugehörigkeit zu einer Institution gleichzusetzen wäre.
Die kurz gefassten Artikel der Evangelischen Glaubensfibel sind von Fachleuten aus Kirche und Universität in Alltagssprache verfasst und auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand. Sieben Farbtafeln mit kunsthistorischer und theologischer Deutung führen in die Kapitel ein.
Die Evangelische Glaubensfibel wird von Norbert Dennerlein (Referent für Gemeindepädagogik und Seelsorge bei der Vereinigten Evang.-Luth. Kirche Deutschlands (VELKD), Hannover) und Michael Meyer-Blanck (Professor für Praktische Theologie an der Universität Bonn) herausgegeben. Die Evangelische Glaubensfibel ist ein Handbuch für alle, die sich mit Fragen des christlichen Glaubens beschäftigen, für Konfirmanden, Seelsorger, Theologen wie auch für alle interessierten Laien in Schule, Gemeinde und kirchlicher Bildungsarbeit.
Wolfgang Huber schreibt in seinem Geleitwort:
"Es liegt auf der Hand, dass Verstehen und Verständigung in einem multikulturellen Umfeld sehr viel wichtiger geworden sind als in Zeiten, in denen die Gesellschaft insgesamt und scheinbar selbstverständlich “christlich” war. Der immer wieder geforderte “interreligiöse Dialog” mit Andersgläubigen (und mit nicht Glaubenden) setzt aber nicht nur guten Willen voraus, sondern auch die sorgfältige Auseinandersetzung mit der eigenen Tradition. Dazu soll die Evangelische Glaubensfibel helfen, indem sie grundlegende Glaubensinhalte und geschichtliche Entwicklungen darstellt und dabei den aktuellen Stand theologischer Forschung berücksichtigt. […] Ich wünsche der Evangelischen Glaubensfibel eine große Verbreitung, damit das Evangelium von Jesus Christus von möglichst vielen Menschen in kundiger Weise immer wieder ins Gespräch gebracht werden kann."
Die Autorinnen und Autoren der "Evangelischen Glaubensfibel":
Matthias Augustin, Karl-Heinrich Bieritz, Stephan Bitter, Werner Brändle, Susanne Breit-Keßler, Kerstin Clasen, Winrich C.-W. Clasen, Frank Crüsemann, Norbert Dennerlein, Wilfried Engemann, Kristian Fechtner, Walter Fleischmann-Bisten, Christian Grethlein, Udo Hahn, Eberhard Hauschildt, Isolde Karle, Wolfram Kinzig, Klaus Kirchhoff, Hartmut Kreß, Michael Künne, Martina Kumlehn, Ralph Kunz, Kerstin Lammer, Bernhard Leube, Athina Lexutt, Hans-Martin Lübking, Wolfgang Maaser, Michael Meyer-Blanck, Jörg Neijenhuis, Hermann Michael Niemann, Klaus Raschzok, Karl-Heinz Röhlin, Antje Rösener, Gerhard Sauter, Martin Schindehütte, Hans Joachim Schliep, Werner H. Schmidt, Martin Schreiner, Konrad Stock, Michael Welker, Klaus Wengst, Birgit Weyel, Michael Wolter.
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